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BuchCelloFlöteKlarinetteKlavierVioline
2011
Neujahrskonzert
Werke von Ludwig van Beethoven, Paul Juon, Antonin Dvořák und Astor Piazolla
Besetzung:  Klarinette, Cello und Klavier
PROGRAMM PDFFLYER PDF
01.01.2011
Kirche zu St. Markus, Basel

08.01.2011
Musik Hug, Luzern


08.01.2011
Kirche Unterstrass, Zürich









Zeitsprünge


Das selten gespielte Klaviertrio op. 110 in g-moll von Robert Schumann ist der Ausgangspunkt im Programm "Zeitsprünge". Von diesem Werk ausgehend, welches 1851 entstand, springen wir zweimal ein halbes Jahrhundert in die Zukunft und stossen so auf die Trio-Miniaturen von Paul Juon aus dem Jahre 1901 und das dritte Klaviertrio von Bohuslav Martinů von 1951. Mit diesen drei in unterschiedlichem Kontext entstandenen Werken, ermöglichen wir dem Publikum einen ausgewählten musikalischen "Blick" auf einen jeweils genau 50 Jahre auseinanderliegenden Zeitpunkt. Unsere sehr subjektive Auswahl zeigt historischen Veränderungen in der Instrumentalmusik, aber auch Verwandschaftliches im Werk dieser drei Komponisten auf.
Besetzung: Violine, Cello und Klavier
PROGRAMM PDFFLYER PDF
26.03.2011
Aula Gemeindeschulhaus, Zofingen

27.03.2011
Sebastianskapelle, Baden

01.04.2011
Zunftsaal Schmiedenhof, Basel


03.04.2011
Kunstkeramik, Ebikon LU










Humor


Humor... spielt mit Erwartungen... bedient sich Klischees... regt zum Denken an...
 Musik und Literatur gehen auf unterschiedliche Weise mit Humor um. In der Komposition „Musikalisches Blumengärtlein und Leÿptziger Allerleÿ konfrontiert uns Paul Hindemith mit humoristisch ironischen Miniaturen, die er für seine Frau und sich selbst geschrieben hat. Die kurzen Stücke spielen mit klischeehaften Formen (z.B. Marsch, Walzer oder Kanon). Teilweise sind sie mit beinahe grotesken Titel versehen (z.B. „Kanon (zum Schiessen)“ oder „Gebetsmühle im Schwarzwald, Charakterstück“). Diesen Miniaturen werden kurze Texte von Friedrich Achleitner gegenübergestellt. In seiner Prosaminiaturen-Sammlung „Der springende Punkt“ befasst er sich mit skurrilen Wortschöpfungen der deutschen Sprache und absurden und doch so realen Alltagsgeschichten. Im Klarinettentrio von Nino Rota finden sich unerwartete Wendungen, witzige Rhythmen und romantische Kantilenen. Seine Musik regt die Fantasie an und bringt das Publikum zum Schmunzeln. Nino Rota selbst sagte in einem Interview zu seiner Musik: „Sehen Sie, wenn jemand sagt, dass alles, was ich in meiner Musik zum Ausdruck zu bringen versuche, ein wenig Nostalgie, viel Humor und Optimismus ist, dann denke ich, dass dies genau dem entspricht, wie man sich später an mich erinnern soll: Mit ein bisschen Nostalgie, viel Optimismus und Humor.“ Der Schweizer Schriftsteller Hugo Lötscher hält in seinen Texten oftmals der Gesellschaft einen Spiegel vor. So beschreibt er z.B. Im Textband „Der Waschküchenschlüssel“ mit eher trockenem Humor, jedoch auf leichtfüssig-amüsante Weise Skurrilitäten und Anekdoten aus dem helvetischen Alltag. Im Trio für Flöte, Cello und Klavier zeigt uns der französische Komponist Jean Françaix eine andere Seite des Humors. Sich kurz fassen, nicht langweilen, unverwechselbar sein – das sind die Maximen, unter die er seine Arbeit stellt. Das witzige virtuose Werk geht jedoch tiefer: Heiterkeit, Beschwingtheit in der für Françaix typischen Klangsprache ergänzen sich mit Nachdenklichkeit und innerer Einkehr.
Besetzung: Flöte, Klarinette, Cello, Klavier und Text
PROGRAMM PDFFLYER PDF
30.10.2011
Altes Spital, Solothurn

12.11.2011
Sebastianskapelle, Baden

13.11.2011
Zunftsaal Schmiedenhof, Basel

25.11.2011
Rittersaal Stockalperschloss, Brig









Abendmusik Olten


Musik von Paul Hindemith, Nino Rota und Ludwig van Beethoven, Texte von Friedrich Achleitner und Hugo Loetscher
Besetzung: Klarinette, Cello, Klavier und Text
27.11.2011
Pauluskirche, Olten



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