Spektrum|Akzente
LogoSpektrum






BuchCelloFlöteKlarinetteKlavierVioline
Das Ensemble Spektrum setzt Akzente!
Das Ensemble Spektrum setzt Akzente im Kulturangebot der Region Aargau/Solothurn. Vier spannende Programme mit Kammermusik und Literatur - pointiert, eigenständig und abwechslungsreich.


Eintritt 30.- | ermässigt 20.- | Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis
Vorverkauf für die Aufführungen in Baden: Info Baden, www.baden.ch/tickets, Tel. 056 200 84 84
Kassenöffnung 30 Min. vor Aufführungsbeginn



Programme 'Spektrum|Akzente 2019'

Romantisch

Die kulturgeschichtliche Epoche der Romantik steht im Zentrum des ersten Programms. Dem frühromantischen, noch an die Klassik mahnende Trio für Flöte, Cello und Klavier von Carl Maria von Weber steht ein Werk der Hochromantik gegenüber – das Klarinettentrio von Johannes Brahms. Beide Kammermusikwerke gelten als „Klassiker“ für die jeweilige Besetzung und sind dementsprechend berühmt.

Johannes Brahms (1833-1897) – Klarinettentrio op. 114
Carl Maria von Weber (1786-1826) – Trio für Flöte, Cello und Klavier op. 63

Vera Leibacher, Flöte (Gast) | Marc Bätscher, Klarinette | Ursula Hächler, Cello | Jason Paul Peterson, Klavier



Spotlights

Spotlights – Scheinwerferlicht fällt auf unterschiedliche Szenerien. Piazzollas „Cuatro estaciones porteñas“ beleuchten die Stadt Buenos Aires zu allen vier Jahreszeiten. Max Bruchs Stücke für Klarinette, Cello und Klavier vermitteln verschiedenste Gefühlswelten – mal dramatisch, mal fröhlich oder auch melancholisch. Die einzelnen Kapitel von Leta Semadenis Roman „Tamangur“ beschreiben einzelne Situationen, mit einer klaren, knappen und doch sehr farbenreichen Sprache.

Astor Piazzolla (1921-1992) – Cuatro estaciones porteñas
Max Bruch (1838-1920) – 8 Stücke op. 83
Ausschnitte aus dem Roman „Tamangur“ von Leta Semadeni (1944*)

Marisa Waldburger, Text | Marc Bätscher, Klarinette | Ursula Hächler, Cello | Kiyomi Higaki, Klavier



Hindemith trifft Tschechow - Ein Abend zum Schmunzeln

Musik hören mit einem Schmunzeln auf den Lippen? Der 3. Satz von Nino Rotas Trio für Klarinette, Cello und Klavier sprüht vor Überraschungen, ebenso wie das Klarinettentrio von Günter Raphael. Der Humor in Paul Hindemiths „Musikalisches Blumengärtlein“ ist subtiler und beginnt schon bei den Überschriften zu den einzelnen Sätzen.
Der als Dramatiker weltbekannte Anton Tschechow machte seine ersten literarischen Schritte mit dem Verfassen von Satiren und Humoresken für verschiedene russische Zeitschriften und Satiremagazine. Hugo Loetschers "Waschküchenschlüssel" gilt wiederum als Klassiker einer humorvollen Beschreibung der schweizerischen Seele.

Nino Rota (1911-1979) – Klarinettentrio
Günter Raphael (1903-1960) – Klarinettentrio op.70
Paul Hindemith (1895-1963) – Musikalisches Blumengärtlein
Texte von Anton Tschechow und Hugo Loetscher

Marisa Waldburger, Text | Marc Bätscher, Klarinette | Ursula Hächler, Cello | Jason Paul Peterson, Klavier



Farben

Klangfarben, unterschiedliche Ästethik der verschiedenen Epochen und die differente Verwendung der Instrumente – all dies impliziert die Kombination der Komponisten Johannes Brahms, Joaquín Turina und Bohuslav Martinů. Die spritzige, mit Dissonanzen gespickte Musiksprache Martinůs trifft auf eine Mixtur von Romantik und spanischem Impressionismus.

Bohuslav Martinu (1890-1959) – Duo für Violine und Cello
Joaquín Turina (1882-1949) – Klaviertrio op.76
Johannes Brahms (1833-1897) – Klaviertrio Nr. 2 C-Dur

Dominique Gisler, Violine | Ursula Hächler, Cello | Kiyomi Higaki, Klavier








Programmänderungen vorbehalten

Impressum